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Vom Informationstag des Berufsförderungsdienstes zum Arbeitsvertrag

Hannover, 08.03.2012, BFD Münster.
Im Juni 2012 wird der Soldat Rene Keil die Bundeswehr verlassen. Bis dahin bereitet er sich in einer über den Berufsförderungsdienst geförderten betrieblichen Bildungsmaßnahme im Volkswagen-Werk Hannover auf seine Tätigkeit als schichtführender Meister im Sonderfahrzeugbau vor. Durch die Kooperation der Bundeswehr mit der AutoVision GmbH erhielt Keil Kontakt zu seinem zukünftigen Arbeitsgeber und konnte bereits vor Dienstende einen Arbeitsvertrag unterschreiben.

drei Männer stehen vor einem Kleinbus in einer Werkshalle
Rene Keil (links) im Volkswagen-Werk Hannover (Quelle: AutoVision GmbH/Fahet Kalach)Größere Abbildung anzeigen

René Keil hat vor seinem Eintritt in die Bundeswehr eine Berufsausbildung zum Kfz-Mechaniker absolviert. Bei der Bundeswehr erwirbt er im Rahmen der Zivilberuflichen Aus- und Weiterbildung die Qualifikation eines Kfz-Techniker-Meister. Mit diesem Abschluss ist Keil als Soldat mit einer Verpflichtungszeit von zwölf Jahren in der Instandsetzung von Kraftfahrzeugen und Panzern eingesetzt.

Bereits während der aktiven Dienstzeit nutzt Keil die Angebote des Berufsförderungsdienstes (BFD), um sich auf seine spätere zivilberufliche Karriere vorzubereiten. Bei einem Informationstag des BFD im Mai 2011 erhält der Soldat Kontakt zur AutoVision GmbH. Dort führt er ein persönliches Gespräch mit Thomas Beyer, Sales Manager AutoVision GmbH, zu dem Stellenangebot „Meister in der Amarok-Fertigung“. Keil gibt seine Bewerbungsunterlagen weiter und erhält kurze Zeit später eine Zusage.

Schichtführender Meister im Sonderfahrzeugbau

Für die spätere Tätigkeit als schichtführender Meister in der Amarok-Fertigung bereitet sich Keil nun in einer über den BFD geförderten betrieblichen Bildungsmaßnahme im VW Werk Hannover, Projekt Sonderfahrzeugbau AutoVision GmbH vor. Anschließend soll Keil als Schichtführender Meister eingestellt werden. Zu seinen künftigen Tätigkeiten werden neben der Fertigstellung der Sonderfahrzeuge auch die Wahrnehmung von Aufgaben in der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes gehören.

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Stand vom: 22.08.12 | Autor: Mechthild Stepen


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